Der Brauprozess

Nur 4 Zutaten und doch immense Vielfalt!

Braumeister Peter Kopf zermahlt in einer Mühle das Malz zu Schrot. In kupfernen Kesseln, Läuterbottich und Sudpfanne, wird der Malzzucker mit warmem Wasser behutsam aus dem Korn gelöst, wodurch die süße Maische entsteht.
Sobald die gesamte Maische im Läuterbottich zur Ruhe gekommen ist, bilden die Kornspelzen eine natürliche Filterschicht, so dass der in der Maische gelöste Malzzucker, den der Brauer Würze nennt, klar in die Sudpfanne ablaufen kann, während der Treber im Läuterbottich zurück bleibt.
Wenn die ganze Würze in der Braupfanne gesammelt ist, wird sie so lange mit Hopfen gekocht, bis deren feinherbes Aroma aufgenommen ist.

Danach wird die abgekühlte Würze mit Hefe vermischt, um den Zucker in Alkohol und Kohlensäure zu vergären.

Nach ca. 1 Woche kommt das prickelnde Jungbier in die Lagertanks, wo es nochmals ungefähr drei Wochen in einem Dämmerschlaf reifen kann.
Erst dann wird es naturtrüb und frisch in die Gläser gezapft.

 

Braumeister Peter Kopf zermahlt in einer Mühle das Malz zu Schrot. In kupfernen Kesseln, Läuterbottich und Sudpfanne, wird der Malzzucker mit warmem Wasser behutsam aus dem Korn gelöst, wodurch die süße Maische entsteht. Sobald die gesamte Maische im Läuterbottich zur Ruhe gekommen ist, bilden die Kornspelzen eine natürliche Filterschicht, so dass der in der Maische gelöste Malzzucker, den der Brauer Würze nennt, klar in die Sudpfanne ablaufen kann, während der Treber im Läuterbottich zurück bleibt.

 

Wenn die ganze Würze in der Braupfanne gesammelt ist, wird sie so lange mit Hopfen gekocht, bis deren feinherbes Aroma aufgenommen ist. Danach wird die abgekühlte Würze mit Hefe vermischt, um den Zucker in Alkohol und Kohlensäure zu vergären. Nach ca. 1 Woche kommt das prickelnde Jungbier in die Lagertanks, wo es nochmals ungefähr drei Wochen in einem Dämmerschlaf reifen kann.

 

 

Erst dann wird es naturtrüb und frisch in die Gläser gezapft!