Bernsteinweizen

Bernsteinweizen

19.02.2020 – Unser Bernsteinweizen ist ein vorzügliches Weißbier, das wir erst seit zweieinhalb Jahren in den Ausschank bringen. Es besitzt einen Stammwürzegehalt von 12,8 Gew.-% und einen Alkoholgehalt von 5,1 Vol.%.

Es besitzt, einen dominantes Geschmacksprofil, das sich im typischen Weißbier-Gewürznelken-Bananen-Geschmack widerspiegelt.

Bernsteinweizen

Ab sofort im Ausschank! Jetzt probieren!

Das Bier

Bernsteinweizen

Weizenbier zu brauen war früher ein Privileg, dass nur wenige Brauereien hatten. In Laufe der Zeit, wurde es sogar verboten Weizenbier zu brauen, da der Weizen als Nahrungsmittel und nicht zur Weiterverwendung zu Bier benötigt wurde. Heutzutage findet man vor allem in Süddeutschland eine Weizenbiervielfalt von der man früher nur träumen konnte. Passend zu den ersten Sonnenstrahlen starten wir dieses Jahr mit einem aromatischen & fruchtigen Bernsteinweizen, gefolgt von weiteren Weizensorten.

Durch eine niedrige Einmaischtemperatur von 35°C sowie eine drucklose Gärung und langanhaltende Reifung des Weizenbieres in unserem Lagerkeller wird die Würze langsam in „flüssiges Gold“ umgewandelt. Abgerundet wird der Geschmack durch ausgewählte Hopfensorten, wie Mandarina Bavaria, einen äußerst hochwertigen Aromahopfen. Durch die Komposition unseres Malzes (streng geheim) bekommt dieses Weizenbier einen vollmundigen Charakter sowie eine leicht rötliche Farbe. Dadurch bekommt es seinen individuellen Geschmack. 

Die Geschichte zum Bier

Der Ursprung des Weizenbieres wird in Böhmen vermutet, wo es im zwölften und dreizehnten Jahrhundert seinen langsamen Weg Richtung Westen begann. Erst im sechzehnten Jahrhundert fasste es in Bayern, speziell im Bayerischen Wald Fuss. Der damalige Herscher von Bayern, Maximilian I., baute auf dem Grundstück des heutigen Münchner Brauhaus ein „weißes Brauhaus“ neben dem damals bestehenden „braunen Brauhaus“. Jenes öffnete 1605 seine Türen. Daher kommt auch der Name Weißbier für die Bezeichnung Hefeweizen/ Weizenbier. Im Jahre 1856 verkauften die Bayern das Weißbierbraurecht an einen Brauer namens Georg Schneider I., dessen Nachkommen auch heute noch Weißbierbrauer sind.

In Deutschland sieht das Gesetz vor, dass Weißbier/ Weizenbier mit mindestens 50% Weizenmalz gebraut werden muss und nur mit obergäriger Hefe vergärt werden darf. Dadurch erhält es ein dominantes Geschmacksprofil, das sich im typischen Weißbier-Gewürznelken-Bananen-Geschmack widerspiegelt.

Brauen mit Hand, Herz und Liebe – Genau das machen wir seit 1999.

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